Kajabi verspricht das Paradies: Website, Kurse, E-Mails, Funnels, Zahlungen, alles an einem Ort, ein Login. Klingt gut. Ich habe es selbst für eine Kundin aufgesetzt.
Die Realität war ernüchternd. Es war voller Lücken. Sobald du etwas wolltest, das nicht in Kajabis Schema passt, ging es nicht oder nur umständlich. Der Support hat auf Fragen nicht reagiert. Und kompliziert war es obendrein, für mich als Profi und erst recht für meine Kundin, die es am Ende gar nicht bedient hat.
Dazu kommt: Du mietest Kajabi für immer. Hörst du auf zu zahlen, ist alles weg. Deine Seite, deine Kurse, deine Kontakte. Und billig ist es nicht.
Ehrlich gesagt kann Kajabi eine Sache gut: dich schnell starten lassen, wenn du bei null anfängst. Wenn du noch keine Tools hast, keine Website, keine Mailingliste, und du bereit bist, dich in eine ganze Plattform einzuarbeiten, und Englisch dich nicht stört, dann nimm Kajabi. Es ist dann der schnellste Weg, und das meine ich ohne Ironie.
Aber die meisten Coaches, mit denen ich arbeite, haben längst Tools, die sie kennen und mögen. Eine WordPress-Seite seit Jahren. Mailchimp. Stripe. Für sie ist der Umzug zu Kajabi ein Rückschritt: neu lernen, alles in fremde Wände packen, monatlich mieten.
Was ich stattdessen mache: Du behältst deine Tools. Ich verbinde sie zu einem System und betreibe es für dich. Ein Datum, einmal eingetragen, steht überall. Ein Klick auf Erstattung erledigt Geld, Rechnung und Steuerberater. Du besitzt alles und bist von keiner Plattform abhängig, auch nicht von mir, denn du kannst jederzeit selbst etwas ändern.
Kein neues Tool, keine Lernkurve. Deine Zeit gehört wieder deinen Inhalten.
Wenn du gerade überlegst, ob Kajabi der richtige Weg ist, lass uns kurz reden. Ich skizziere dir unverbindlich, wie dein System mit deinen Tools aussehen könnte.